Mecklenburg-Vorpommern.NABU.de Projekte & Aktionen Sympathiekampagne Artenschutz Artensteckbriefe
Artensteckbriefe
Sympathische Vielfalt in Mecklenburg-Vorpommern
Welche Tiere und Pflanzen leben bei uns?
Mit dem NABU-Projekt „Sympathiekampagne Artenschutz” möchten wir Menschen für die Vielfalt und Schönheit der mecklenburg-vorpommerschen Tier- und Pflanzenarten begeistern. Egal ob Pflanze oder Nagetier, wir stellen vor, wer oder was in unserer Umgebung lebt.
Bisher vorgestellte Arten
Die schöne Unbekannte
Bei einem Spaziergang im Peenetal kann man mit etwas Glück eine ganz besondere Pflanze finden: das Ostsee-Knabenkraut. Leider wächst diese hübsche Orchidee noch an sehr wenigen Stellen in Mecklenburg-Vorpommern. Orchideen gelten weltweit vielen Menschen aufgrund ihrer Schönheit
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Neunaugen
Neunaugen sind sehr ursprüngliche Vertreter der Wirbeltiere und gelten als lebende Fossile. Sie haben einen aalartigen, langestreckten Körper, der mit einem flossenartigen Rücken- und Schwanzsaum besetzt ist. Ihren Namen verdanken sie einer ungenauen historischen Beschreibung
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Der Kammmolch
Wer im Sommer oder Herbst in Ufernähe unter einen Steinhaufen schaut, könnte darunter einen Bewohner finden, vielleicht sogar einen Molch. Eine bemerkenswerte Art der Molche ist der Kammmolch, welcher hier vorgestellt werden soll. Der „kleine Wasserdrache“ ist mit
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Adebar im schwarzen Rock
Den Storch, den weißen Storch, kennt jeder. Er bringt ja bekanntlich die Kinder. Hier soll von einem anderen bemerkenswerten Vertreter der Storchenvögel, nämlich dem Schwarzstorch, berichtetet werden. In vorchristlicher Zeit sahen die Germanen den Schwarzstorch als einen der Begleiter Odins an.
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Der Moorochse
Den Namen „Rohrdommel“ hat schon jeder gehört. Aber längst nicht jeder hat schon eine Rohrdommel gehört. Dabei haben wir das große Glück in einem Bundesland zu leben, in dem immer noch in jedem Frühjahr das tiefe, dumpfe „Humb“ des Moorochsen aus vielen Schilfflächen ertönt.
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Moby Dicks kleiner Bruder
Es gibt nur eine einzige Walart, die sich in deutschen Gewässern regelmäßig fortpflanzt. Die Rede ist vom Schweinswal. Der maximal etwa 1,80 Meter lange und höchstens 90 kg schwere Knirps unter den Walen hat damit ungefähr die Größe und das Gewicht eines Menschen.
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Meister Lampe im Rampenlicht
Von allen bei uns lebenden Wildtieren ist der Hase eines der Bekanntesten. So zaubern prominente Vertreter der Hasen-Familie, wie Roger Rabbit und Bugs Bunny, ein Lächeln in die Gesichter ihrer Fans. Auch in Märchen spielt der Hase eine wichtige Rolle. Jeder kennt „Die Hasenschule".
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Der Igel – ein sympathischer Gartenbewohner
Kaum ein Wildtier steht jedes Jahr im Herbst so im Interesse der Öffentlichkeit wie der Igel. Jeder kennt ihn, jeder mag ihn und möchte zu seinem Schutz beitragen. Denn obwohl die meisten Menschen schon mal einen Igel gesehen haben, ist der kleine Insektenfresser gefährdet.
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Lässt nicht nur Frauenherzen höher schlagen
Der Gelbe Frauenschuh gilt als die wohl spektakulärste unter unseren heimischen Orchideen. Sie wächst in lichten Wäldern am liebsten auf kalkhaltigen Böden. Im MV ist die Pflanze mit ihren hübschen gelben, pantoffelförmigen Blüten jedoch nur sehr selten.
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Die Kegelrobbe
Obwohl die Kegelrobbenbestände in der nördlichen und östlichen Ostsee wieder ansteigen, bleibt eine Wiederbesiedlung an unseren Küsten bislang aus. Ihre Rückkehr wird durch Nahrungsmangel, Meeresverschmutzung sowie touristische Nutzung erschwert.
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Der Große Feuerfalter
Zurzeit ist er nur als Raupe zu bewundern, doch noch bis Mitte September konnte man ihn als prachtvollen Schmetterling auf feuchten Wiesen oder an Gräben bewundern. Die Rede ist vom Großen Feuerfalter. Er gehört zur Familie der Bläulinge. Und das, obwohl er gar nicht blau ist.
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Der Eremit
Wahrscheinlich denken Sie jetzt, dieser Beitrag handelt von Menschen, die zurückgezogen irgendwo in der Einöde leben. Nein, Einsiedler sind nicht gemeint. Hier geht es um einen Käfer, der aufgrund seiner speziellen Lebensraumansprüche heute immer mehr in Not gerät.
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Die Mopsfledermaus
Im Grunde ist sie unverwechselbar mit ihrer mopsartig gedrungenen Schnauze und den über der Nase zusammengewachsenen Ohren. Die Rede ist von der Mopsfledermaus – ein Sorgenkind unter den fliegenden Säugetieren. Ihre speziellen Ansprüche werden nur selten erfüllt.
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Der Siebenschläfer...
Er gehört zur Gruppe der Schlafmäuse und tatsächlich verschläft er sieben Monate des Jahres. Schläft er nicht, macht er sich mit seinen Familientrupps auf Nahrungssuche: Insekten, Früchte und Samen schmecken ihm besonders gut.
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Der Kampfläufer
Der Name kommt nicht von ungefähr: Im Mai heißt es für die männlichen Kampfläufer Arena frei für den Kampf um die Weibchen. Das bunte Prachtkleid und die auffälligen Federhauben dienen ebenfalls dazu, die Weibchen zu beeindrucken. Gebalzt wird in den frühen Morgenstunden.
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Der Biber
Die Geschichte des Bibers − aus Sicht des Naturschutzes eine wahre Erfolgsstory: Lange Zeit tauchte Meister Bockert nur noch in Märchen und Fabeln auf. Nun erobert er sich seine Lebensräume zurück.
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Der Eisvogel
Er gilt als Vorzeigevogel naturnaher Fließ- und Stillgewässer. Woher der Eisvogel seinen Namen hat, ist jedoch umstritten. Während manche den Namen auf das althochdeutsche Wort "eisan" für schillern oder glänzen zurückführen, sehen andere ihn als "Eisenvogel" und vermuten einen Bezug auf das stahlblaue Rücken- oder das rostfarbene Bauchgefieder. Auch der Vergleich des blauen Gefieders mit dem Glanz des Eises ist nicht von der Hand zu weisen.
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Farbenfrohes Doppelleben
„Uuuh...Uuuh...Uuuh!“ An flachen Stillgewässern des Nordostens ist der Ruf im Frühjahr kaum zu überhören. Die männlichen Rotbauchunken liegen prall aufgebläht im flachen Wasser und geben Paarungsrufe von sich. Doch wehe, es droht Gefahr. Dann zeigen sie ihre rote Unterseite!
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Der Fischotter
Wussten Sie schon, dass der Fischotter zu den Mardern gehört? Nach dem Dachs ist er die zweitgrößte bei uns lebende Marderart. Der Fischotter ist der einzige Marder, der sowohl im Wasser als auch an Land lebt. Denn dank seiner Schwimmhäute ist die Fortbewegung im Wasser für ihn kein Problem.
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Das Große Mausohr
Obwohl ihr Aussehen daran erinnert - eine fliegende Maus ist die Fledermaus nicht. Der Igel und der Maulwurf zählen zu ihren nächsten Verwandten. Zwischen ihren Fingerknochen spannen sich Flughäute, die ihnen ermöglichen aktiv zu fliegen. Als einziges Säugetier weltweit! Das Große Mausohr ist unsere größte Fledermausart, zu erkennen an seiner kurzen, breiten Schnauze und den langen, breiten Ohren.
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Die Wolfsspinne
Geben wir es doch zu: Wen beschleicht nicht ein Ekelgefühl, wenn er so ein behaartes, achtbeiniges Krabbelwesen anfassen soll? Dennoch üben Spinnen seit jeher eine weit reichende Faszination auf die Menschen aus. 3000 Arten gibt es in Deutschland - Asseln und Krebse mitgerechnet. Die Wolfsspinnen bilden unter diesen eine Familie.
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Der Moorfrosch
Knallig blau zur Paarungszeit. Moorfroschmännchen verzichten in dieser Zeit auf ihre Tarnung um Weibchen zu beeindrucken und sich erfolgreich fortzupflanzen. Für ein bis zwei Tage leuchten sie wegen einer speziellen Flüssigkeit unter der Haut. Danach ist der Zauber vorbei und die Frösche sind wieder braun.
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Die Sumpf-Sitter
Aus fünf bis 20 Einzelblüten formiert sich der Blütenstand der Königin der Sümpfe. Mit ihren einzigartigen Blüten verzückt sie nicht nur Menschen sondern lockt vor allem Insekten an. Bienen, Wespen und Schwebfliegen werden von ihrem Duft und ihrem Aussehen angelockt, laben sich am Nektar und verteilen den Pollen.
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Die Trollblume
Eine gelbe, undurchdringbar scheinende Kugel bildet die Blüte der Trollblume. Daher rührt auch ihre Funktion in alten Sagen: Trolle sollen sie als Fackel nutzen um den Weg durch die Nacht zu leuchten. Doch auch am Tage ist die Trollblume, die zu den Hahnenfußgewächsen gehört, schön anzusehen. Mit etwas Glück kann man Wiesen finden, die ganz in Trollblumen-Gelb getaucht sind.
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Fleischfresser im Moor
Klein und schwer zu finden, aber: Fleischfressend. Der Rundblättrige Sonnentau ist eine ganz besondere Pflanze. Als Überlebenskünstler hat er sich an magere Standorte angepasst und eine einzigartige Strategie entwickelt, lebenswichtige Nährstoffe zu bekommen. Die Nährstoffe, die er nicht aus dem mageren Boden gewinnen kann, zieht er aus seinen Opfern, kleinen Spinnen und Insekten. In Mecklenburg-Vorpommern ist er im Grambower Moor zu finden.
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Der Baummarder
Wenn sie vom Marder hören, denken die meisten Auto- und Hausbesitzer wohl in erster Linie an zerbissene Kabel und zerfleddertes Dämmmaterial. Dieser Zerstörungsdrang ist jedoch in der Regel auf den Steinmarder zurückzuführen. Sein Bruder, der Baummarder, kommt nur in Ausnahmefällen in Siedlungen. Er lebt eigentlich in Wäldern und Parks.
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Der Wolf
Auf leisen Pfoten kehrt der Wolf zurück. Verraten hat ihn sein genetischer Fingerabdruck - so konnte nachgewiesen werden, dass mindestens ein Wolf wieder in Mecklenburg-Vorpommenr lebt. Bei der Wahl seines Reviers ist der Wolf anspruchslos, wichtig ist ihm nur seine Ruhe.
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Die Gemeine Küchenschelle
Wodurch unterscheiden sich Kuh- und Küchenschelle? Gar nicht! Die Verkleinerungsform von Kuhschelle ist Küchenschelle, so genannt wegen ihrer glockenförmigen Blüten, die an den klingenden Halsschmuck der Kühe erinnern.
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Gefährtdete Schönheit
Majestätisch reckt sich die blaue Blüte der Schwertlilie empor. Von Mai bis Juni ist die Blütenpracht zu bewundern. Doch schon kurz nach der Bestäubung verfallen die Blüten und die Sibirische Schwertlilie weilt wieder unscheinbar an Seen und Flüssen.
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Der Satansröhrling
Herbstzeit ist Pilzzeit. Während sich Kenner über die beliebten Speisepilze hermachen, sollten Unerfahrene vorsichtig sein. Der wohl begehrteste unter den Speisepilzen − der Steinpilz − kann mit seinem giftigen Bruder, dem Satansröhrling, verwechselt werden.
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Der Haubentaucher
Jedes Jahr im Frühling ist auf den mecklenburgischen Seen ein ganz besonderes Schauspiel zu beobachten: Haubentaucher vollführen ihre aufwändigen Balzrituale. Weit über das Wasser schallende Kraorrr-Rufe prägen die Stimmung an den Seen.
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Der Graue Kranich
Der Graue Kranich ist groß, auffällig, laut und faszinierend. So faszinierend, dass sogar der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern von seinem Vorkommen profitiert. Alljährlich im Frührjahr und Herbst, wenn bis zu 70.000 Vögel bei uns rasten, holen Einheimische und Touristen das Fernglas, um sich dieses Spektakel nicht entgehen zu lassen.
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Der Rotschenkel
"Tjüüüt, tjüüt" , erklingt der Ruf des Rotschenkels am Wattenmeer und an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns. In großen Trupps durchstreift er die Küstenstreifen und stochert mit seinem langen Schnabel im Schlick - immer auf der Suche nach Nahrung. Würmer, Krebse und Muscheln stehen ganz oben auf seinem Speiseplan.
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Die Trauerseeschwalbe
Sie gehören zu den Möwenvögeln. Und tatsächlich verbinden wir die Rufe der Seeschwalben, genau wie das Gekreische der Möwen, mit Strand und Meer. Doch die Trauerseeschwalbe macht eine Ausnahme. Sie zählt zur Gattung der Sumpfseeschwalben.
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Wer filtriert denn da?
Die Gemeine Bachmuschel lebt in schnell fließenden Bächen und Flüssen und ernährt sich von Plankton sowie feinen organischen Schwebeteilchen, die sie aus dem Wasser filtert.
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Die Dohle
Wer kennt nicht die frechen schwarz-grauen Gesichter mit den blitzblauen Augen, denen der Schalk im Nacken zu sitzen scheint? Die Dohle ist schwarz befiedert, mit silbergrauer Nacken- und Wangenpartie, etwa taubengroß und hat einen kurzen Schnabel.
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Sorgenkind unter den Adlern
Seeadler und Fischadler können bei uns in Mecklenburg-Vorpommern fast täglich beobachtet werden. Der Schreiadler jedoch ist eine wahre Rarität. Aufgrund der anhaltenden Zerstörung von Lebensräumen gibt es heute in Deutschland nur noch um die 100 Brutpaare. 80 von ihnen leben hier!
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Ein großer Europäer
Mit einer Körperlänge von bis zu 5,5 Zentimeter gehört der Große Eichenbock (Heldbock) zu den größten Käfern Europas. Er ist bis auf seine helle Hinterleibsspitze durchgehend braunschwarz gefärbt und gehört zur Familie der Bockkäfer.
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Schillerndes Blaugrün am Fluss
Sie hat ihren Namen nicht von ungefähr: Eindrucksvoll blaugrün schillern die pfeilschnellen Körper der Männchen. Ihre Flügel sind durchscheinend grün und werden von einer breiten, blau glänzenden Flügelbinde unterbrochen. Die Weibchen dagegen schillern bronzefarben.
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Werden Sie Schutzgebietsbetreuer
Der NABU-MV sucht Schutzgebietsbetreuer für das Griever Holz. Mehr
Hilfe für den Schreiadler
Im Griever Holz brütet ein Schreiadlerpaar regelmäßig. Helfen Sie mit Ihrer Spende, dass sein Revier ungestört bleibt. Mehr


