Mecklenburg-Vorpommern.NABU.de Themen Landwirtschaft
Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern
Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern
Erhalt von Grünland wichtig für die Tier- und Pflanzenwelt
Die intensive Landwirtschaft nimmt mit über 50 Prozent Flächenanteil starken Einfluss auf Natur und Umwelt und verursacht den Rückgang unserer Tier- und Pflanzenwelt. Dabei hält in Mecklenburg-Vorpommern der Trend der zunehmenden Intensivierung weiter an. Der NABU setzt sich für eine naturverträgliche Landwirtschaft ein.
Unkrautkiller „Glyphosat“
Gefahr für Mensch und Tiere

Glyphosat ist das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid. Bedenkenlos wird es unter dem Handelsnamen „Roundup“ versprüht, in der Hoffnung auf unkrautfreie Rosenbeete und Gartenwege. Tonnenweise wird es im kommerziellen Getreide- und Obstanbau in Deutschland eingesetzt. Eine neue NABU-Studie belegt die großen Risiken für die Umwelt und damit auch konkrete Gesundheitsgefahren für den Menschen.
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Schreiadler sollen wieder Nahrung finden
Grünland wird wieder hergestellt - Danke an alle Unterstützer!

Der Protest gegen den Grünlandumbruch im Schreiadlerrevier war erfolgreich. Letzte Woche hat der zuständige Landwirt den Raps geschlegelt und versprochen den ursprünglichen Zustand der Fläche wieder herzustellen. Der NABU begrüßt diese Entscheidung und dankt allen Unterstützern, die mit ihren Protestschreiben einen wesentlichen Beitrag zu dieser Entwicklung geleistet haben!
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Erneuerbare Energien um jeden Preis?
NABU fordert regenerative Energien ohne ökologischen Kahlschlag

Der NABU MV fordert von der Landeregierung ein Konzept zur Einsparung von Energie und zum Ausbau regenerativer Energien, das den Schutz der biologischen Vielfalt nicht vernachlässigt. Die alternative Energieerzeugung muss nach ökologischen Standards erfolgen und darf nicht zu Lasten der natürlichen biologischen Vielfalt gehen.
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Schreiadler verliert Lebensraum
NABU empört über Grünlandumbruch im EU-Vogelschutzgebiet

In diesen Tagen kommen die Schreiadler zurück in ihre Brutgebiete in MV. Nur hier finden die anspruchsvollen Greifvögel an wenigen Stellen noch die reich strukturierten Landschaften, die sie für ihre Jungenaufzucht benötigen. Ob es in diesem Jahr im Griever Holz zur erfolgreichen Brut kommt, ist jedoch fraglich. Die entscheidende Grünlandfläche, die der ansässige Schreiadler zur Nahrungssuche nutzt, ist umgebrochen worden.
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1000 Äcker für die Feldlerche
NABU und Bauernverband schaffen Raum für Vögel der Kulturlandschaft

Naturschützer und Bauern setzen sich mit dem Projekt „1000 Äcker für die Feldlerche“ gemeinsam für den Erhalt von gefährdeten Feldvögeln ein. Durch einfache Änderungen bei der Aussaat schaffen Landwirte wertvolle Brutplätze. Und das mit nur minimalen Einbußen beim Ertrag. Mit der Anlage von Feldlerchenfenstern könnten sich Landwirte freiwillig, unbürokratisch und schnell beim kooperativen Naturschutz engagieren.
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Weg frei für mehr Naturschutz
Naturschutzflächen haben Anspruch auf Agrarförderung

Der NABU hat die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs begrüßt, wonach bei der Förderung von Naturschutz und Landwirtschaft kein Zielkonflikt besteht. Naturschutzflächen, auf denen zum Beispiel aus Gründen der Landschaftspflege Schafe weiden, sind bei der Gewährung von Direktzahlungen der EU-Agrarpolitik nunmehr ohne Einschränkungen zu berücksichtigen.
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Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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Hilfe für den Schreiadler
Im Griever Holz brütet ein Schreiadlerpaar regelmäßig. Helfen Sie mit Ihrer Spende, dass sein Revier ungestört bleibt. Mehr
Sympathiekampagne Artenschutz
Verschiedenste Arten sind auf Schutz angewiesen. Der NABU stellt sie vor. Mehr


