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Pflegeeinsatz in der Dünenheide

Lübzer Brauerei fördert NABU-Projekt auf Hiddensee

Der NABU Mecklenburg-Vorpommern hat es mit dem Projekt „Pflege der Dünenheide auf Hiddensee“ unter die Top Ten der Aktion „Lübzer Land in deiner Hand“ geschafft und 10.000 Euro Förderung erhalten.

Einsatz zur Pflege der Dünenheide

Arbeitseinsatz in der Dünenheide auf Hiddensee - Foto: Rica Münchberger

Der NABU Mecklenburg-Vorpommern hat es mit dem Projekt „Pflege der Dünenheide auf Hiddensee“ unter die Top Ten der Aktion „Lübzer Land in deiner Hand“ geschafft und 10.000 Euro Förderung erhalten. Bereits einige Tage nachdem die positive Nachricht Anfang Oktober 2012 in der Landesgeschäftsstelle in Schwerin eingetroffen war, brachen 15 Aktive zum ersten Pflegeeinsatz nach Hiddensee auf. Von der biologischen Station in Kloster, in der sie für vier Tage ihr Quartier bezogen, starteten die Naturschützer täglich mit dem Fahrrad und reichlich Werkzeug im Gepäck in die Dünenheide. Trotz Regen und Sturm, der teilweise sogar die Stärke neun bis zehn erreichte, entnahmen sie auf zwei Kleinflächen Brombeeren und Kiefern. „Zum Erhalt der Dünenheide ist das enorm wichtig, weil dort sonst langfristig Wald entstehen und den seltenen Tier- und Pflanzenarten der Küstendünenheide ihren Lebensraum nehmen würde“, berichtet Landesgeschäftsführerin Dr. Rica Münchberger.


Mit viel Rückenwind im Einsatz für die Dünenheide

Arbeitseinsatz in der Dünenheide auf Hiddensee - Foto: Rica Münchberger

Arbeitseinsatz in der Dünenheide auf Hiddensee - Foto: Rica Münchberger

Die Dünenheide auf Hiddensee zwischen den Ortschaften Vitte und Neuendorf ist nicht nur ein attraktives Touristenziel, sondern auch Lebensraum für viele wildlebende Tier- und Pflanzenarten. Langsam aber stetig verändert sich die Vegetation jedoch seit Jahren. Was fehlt, ist der Eingriff des Menschen in die Natur. Während früher Schäfer ihre Herden die Heide beweiden ließen und das Heidekraut als Stalleinstreu nutzten, fehlen solche traditionellen Nutzungsformen heute fast vollständig. Gräser und Gehölze überwachsen die Heide, Heidepflanzen überaltern, die Landschaft verbuscht und die Heide verschwindet. Dieser Entwicklung will der NABU Mecklenburg-Vorpommern mit Pflegeeinsätzen entgegenwirken. Ziel ist es, den Gehölz- und Gräseraufwuchs in der Heide zu entfernen und kleinflächig offene Stellen zu schaffen, auf denen sich die Heide verjüngen kann.


Wichtiger Lebensraum und Touristenziel

Düne auf Hiddensee

Dünenlandschaft auf Hiddensee - Foto: Manuela Heberer

Zu den ökologisch überaus kostbaren Grundstücken in der Dünenheide auf Hiddensee gehören ein naturnaher Strandbereich, artenreiche Teile des Dünenwalls und wertvolle Dünenheideflächen. Letztere bieten ganz besonders dem in Nordeuropa lebenden Regenbrachvogel auf seinem bis zu 15.000 Kilometer langen Vogelzug an die Küsten Südostasiens und Westafrikas überlebenswichtige Rast- und Nahrungsflächen. Die Regenbrachvögel kommen nach erfolgreicher Brut und Jungenaufzucht in Nordskandinavien schon im Juli nach Hiddensee, um sich in der Dünenheide mit den Früchten der Krähenbeere lebenswichtige Energiereserven für den langen Vogelzug anzufressen. Zu den Nutznießern intakter und langfristig gesicherter Dünenheideflächen auf Hiddensee gehören auch der Neuntöter und die bedrohte Heidelerche. Aber auch für andere Tierarten, etwa Schmetterlinge, wie den seltenen und gefährdeten Argus-Bläuling, oder die inzwischen bundesweit stark bedrohte Kreuzotter ist die Hiddenseer Dünenheide ein wertvoller Lebensraum.


NABU MV dankt der Lübzer Brauerei

Bis Mitte September 2012 wurden im Rahmen der Aktion „Lübzer Land in deiner Hand“ etwa 60.000 Stimmen für Umweltprojekte in Mecklenburg-Vorpommern abgegeben. Insgesamt waren 32 Projektideen eingereicht worden. Die zehn Favoriten wurden von der Mecklenburgischen Brauerei Lübz mit jeweils 10.000 Euro gefördert. Der NABU MV bedankt sich für diese Förderung, durch die eine Umsetzung des Projektes zügig gestartet werden konnte. Auch in den Jahren 2013 und 2014 wurden mittlerweile Pflegeeinsätze durchgeführt.


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